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Roasted potatoes with chicken & pesto – healthy,quickly & delicious

oestoZutaten / ingredients

200gr Kartoffeln / Potatoes
150gr Gemüse / Vegetables ( onions, broccoli etc.)
100gr Hähnchenbrust / Chicken
1-2 EL Pesto Genovese / 1-2 spoons green pesto
Pfeffer / Pepper
Olivenöl / Olive oil
evtl. etwas Sahne / bit cream if you like

 

Kartoffeln schälen und würfeln, Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden, Cherrytomaten halbieren, das Fleisch unter kaltem Wasser waschen und würfeln. Sind die Kartoffeln vorgegart, geht es später umso schneller.
Clean the potatoes and onions, cut both into cubes and rings, cut the tomatoes into twice, wash the meat under cold water and cut it into small pieces too. If the potatoes already cooked, you can save time furthermore.

Die Kartoffelwürfel und Zwiebelringe mit dem Fleisch solange in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, bis das Fleisch gar ist. Sollten die Kartoffeln nicht vorgegart sein, diese zuerst anbraten und dann restliche Zutaten hinzufügen. Beides pfeffern aber nicht salzen, da das Pesto genug Geachmack abgibt. Die Cherrytomtaten hinzugeben und mit erwärmen. Den Herd ausstellen und je nach Geschmack 2-3 EL Pesto einrühren. Fertig !
Put the potatoes, onion rings and the meat in a pan with oliveoil and heat both until the meat is cooked. Aren’t the potatoes already cooked, heat them first and add the rest later. Give a bit pepper to it but don’t add salt because the pesto afterwards is salty enough. Give the tomatoes to it until they are warmed too. Turn of the heat and add 2-3 spoons of pesto. The meal can be served now.

Gibt man mit dem Pesto Sahne oder Frischkäse in die Pfanne, ergibt sich eine leckere Sauce. Alternativ kann man das ganze noch mit frischem Rucola und gehobeltem Parmesan servieren. Auch die Sorte des Pestos lässt sich variieren, es muss nicht zwingend grünes Genovese sein. Je nach Geschmack kann man auch das Gemüse verändern. Wie auf dem Titelbild zu sehen, habe ich noch Brokkoli hinzugefügt. Auch kalt schmeckt die Krtoffelpfanne als Kartoffelsalat sehr gut.Weitere passende Zutaten sind : Fetakäse, getrocknete Tomaten, Pinienkerne, Champignons, Speck anstatt Hähnchenbrust, rote Zwiebeln usw.
If you like to, add some cream or cream cheese to the pesto and you will have a creamy sauce as  result. Also a topping with parmesan cheese and fresh rucola is a delicious alternative. Try also other types of pesto, it doesn’t have to be the green one. Or change the vegetables or add some, I used also broccoli as you can see in the picture. Also as a cold version this meal is very good. You can also add : greek cheese, dried tomatoes, mushrooms, bacon instead of the meat, red onions and more.

pesto1

pesto2

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Yummy Banana Erdbeer Galaxy Eis !

Wird mal wieder Zeit für was Erfrischendes oder ?
Hab was feines Schnelles für nebenbei und zwischendurch.

Man nehme 3 Bananen – wir haben uns Chiquitas gegönnt :)
Dazu dann Erdbeersaft.

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Die Bananen schälen, klein schneiden und pürieren. Wer hat gibt bisschen Zitronensaft dazu, dann wird die Banane nicht grau. Wer mag kann die Banane mit extra Zucker oder Honig süßen.

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Ich hab extra Förmchen für Wassereis, man kann aber auch alles andere verwenden. ( was über geblieben ist wurde dank Tuuperware zu lecker Kratzeis). Zuerst immer die Banane einfüllen zu ca. 1/3 und vorsichtig bisschen Erdbeersaft nachgießen und schlussendlich bisschen Pürré drüber, dann gibt’s nen schönen Effekt und keine Matsche :D nach ca. 4-5 h ist das Eis im Kühlfach schon hart. Leeeeeecker !

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Cake Pops – sti(e)lecht naschen

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Anlässlich Janines Geburtstagsfeier,
Wollte ich mal etwas wagen. Wer mich kennt weiß ja, dass mein liebstes Mitbringsel selbst gemachte Kuchen, Torten, Muffins, Desserts und Cookies sind. Aber heute wollte ich ein eigenes Rezept für Cake Pops entwerfen.

Was sind Cake Pops ? Im Grunde sind Cake Pops kleine Kuchen am Stiel, die meist noch sehr aufwändig dekoriert werden (siehe Google Bilder). Hierfür wird ein Rührkuchen gebacken, von der Kruste befreit, zerbröselt und mit Frischkäse als Bindemittel gestreckt. Aus dieser Pampe formt man dann die kleinen Kuchenbälle die man mit Zuckerguss, Kuvertüre, Frostings, Buttercreme, Streuseln und und und in kleine Lollikunstwerke verwandelt.

Das Gemansche wollte ich mir sparen und direkt einen Teig anrühren, der nach dem backen noch schön zart, saftig und weich ist – und ich hab das ultimative Rezept !!! Manche Mengenangaben mögen etwas seltsam erscheinen aber glaubt mir, allein der rohe Teig ist eine Geschmacksbombe. Ihr braucht neben einem mini Muffinblech :

200g Mehl
80g Zucker
40g Vanille Pulver (Kaba)
20g Kakao
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
200g Natur Joghurt
80ml Öl
2 Eier
Ein paar Tropfen Buttermandelaroma wer mag ;)
Ich hab noch 70g gehackte Schokolade in den Teig gegeben

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Erst separat einmal alle trockenen und alle feuchten Zutaten vermischen. Anschliessend zusammenfügen und mit einem Rührgerät kurz durchschlagen. Der Teig muss nicht komplett und perfekt verrührt sein, sonst werden die Muffins später zäh. Den Teig in die gefetteten Mulden füllen und 15 Minuten bei 175grad Umluft backen.

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Die Muffins vorsichtig mit einem Löffel aus den Mulden heben und auf einem Küchenkrepp oder Gitter abkühlen lassen. Sie müssen komplett kühl sein vor dem verzieren – bestenfalls 20 Minuten in den Kühlschrank stellen !

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Für die Deko habe ich Schokolade geschmolzen ( zweimal, es reichte nicht ^^) und die erste Hälfte damit umhüllt und mit bunten Zuckerkugeln dekoriert. Die andere Hälfte durfte nach dem Schokobad in Kokosflocken weiter tauchen und wurde schlussendlich noch mit Zuckerherzen, Zuckerschrift und Schoktropfen verziert.

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Es hat echt gedauert aber ich glaube, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann. Für den Geburtstag habe ich noch aus Geschenkpapier und runden Pappboxen kleine Aufsteller gebaut, damit die Pops auch gut zur Geltung kommen :)

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PS: Wem das zu viel Arbeit ist, der kann den Teig anrühren, auf ein normales Blech verteilen und etwa 20 Minuten backen. Schmeckt fast genauso gut ;) kleiner Tipp, anstatt der Schokolade 3-4 Oreo Kekse hacken und unter den Teig geben – yummy :D

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Hefezopf selber backen !

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So ihr lieben, wie versprochen gibt es jetzt mein Osterzopf Rezept. Das ist übrigens mein erstes mal und das Grundrezept habe ich mit bei Chefkoch besorgt, aber etwas abgeändert. Zuerst braucht ihr natürlich Zutaten, die da wären :

500g Mehl
90g Zucker
21g Hefe ( also ein halbes Päckchen)
250ml Milch
75g zerlassene Butter
1 getrenntes Ei
1 Prise Salz
1/2 fl. Zitronenaroma

Zuerst die Milch lauwarm erwärmen, dann am besten das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel bereitstellen und die Hefe in ein kleines Gefäß bröckeln. Zu der Hefe gebt ihr eine gute Prise Zucker und ein paar Esslöffel Milch, sodass ihr eine cremige Masse anrühren könnt.

20120408-160115.jpg ( Hefe gebröckelt – links verrührt)

Zu der restlichen Milch gebt dann das Eigelb und den Zucker. Diese Masse dann zum Mehl geben und schon mal leicht anrühren.

Anschließend das Hefegemisch und Aromaöl hinzugeben und gut durchkneten. Den Teig abgedeckt, am besten im vorgewärmten Ofen ( ca. 50grad – dann aber ausstellen ! ) gehen lassen. Bei mir dauerte das etwa 30 Minuten.

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Wenn der Teig erfolgreich aufgegangen ist, sollte er aussehen wie auf dem folgenden Bild und etwa auf das zwei- bis dreifache gewachsen sein. Dann erneut durchkneten und wieder gehen lassen. Ich weiß die ganze Warterei macht einen ganz verrückt aber immerhin kann man zwischendrin mal die Küche von Teigresten befreien oder ne runde joggen. Es lohnt sich sich aufjedenfall :)

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Wenn der Teig fertig gegangen ist und ihr ihn erneut gut geknetet habt, versucht 3 etwa gleichgroße Stücke abzuschneiden. Und formt daraus 3 gleichmäßige Stränge. Ist mir selbst nicht leicht gefallen aber wenn sie nicht perfekt sind, macht das am Endprodukt kaum was her wie man sieht :) Übrigens waren meine Stränge ca. 30-40cm lang . Beim Flechten werden sie ja noch gezogen.

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Aus den Strängen flechtet man dann denn eigentlichen Osterzopf. Es war verdammt schwer !! Flechten ist wohl das, was man im Kindergarten als erstes lernt aber wenn man das in Slow-Motion machen muss, vergisst man ständig wies weitergeht -,- am einfachsten ist es, wenn man zügig den Teig fertig flechtet und lieber zum Schluss ausbessert
.

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Den fertigen Zopf mit dem Eiweiß bestreichen und nach eigenem Gusto mit Hagelzucker oder Mandeln bestreuen.

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Bei 170grad Umluft darf der Zopf dann mind. 20 Minuten Braun werden. Wird er zu schnell dunkel und ist noch nicht gar, am besten mit Alufolie bedecken.

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Und dann isses fertig – taaaadaa !

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Übrigens habe ich zwei Zöpfe gebacken und einen ,als kleines Mitnringsel, mit zum Osterbrunch von Philipps Familie gebracht. Der Hefezopf war ruckzuck weg und hat allen gut geschmeckt und das sogar bei Konkurrenz von einem riesengroßen Buffettisch :)
Der andere Zopf war für meine Family gedacht und hat seit gestern Abend schon sehr gelitten. Ich muss wohl noch mehr backen :D

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