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Guess who’s back in gold and black ?!

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Genau, ich bin es. Am Freitag habe ich meine letzte Prüfung hinter mich gebracht  und hatte ein wenig Zeit mich von all dem Stress zu erholen. Wie schon gepostet, wurde ich zu der Geburtstagsparty von 3 meiner lieben Klassenkameraden eingeladen und wir hatten eine echt schöne Zeit. In Groningen wird meist eher „bodenständig“ gekleide gefeiert, was heißt  High Heels und Kleider sind in der Regel unangebracht.Ich hab‘ versucht, etwas Glamour in einem normalen Sneaker & Pullover Stil zu packen und meinen Lieblings  Nike’s ist ein Comeback aus der Winterpause zu geben. Schwer zu erkennen, aber neben dem goldenem Leder sind die schwarzen Parts aus Pailetten . Ich hab‘ noch meine glänzende Leggings, die New Era Snapback mit goldenen Details, meine Nieten-Clutch und noch einige Big Boss Ringe eingesetzt. Alles wurde schlussendlich mit meiner schimmernden Adidas Windjacke abgerundet. Irgendwie habe ich das Gefühl der Winter ist schon komplett vorbei , obwohl es den ganzen Tag am regnen war, war es recht warm und ich musste nicht Schal, Handschuhe und eine Jacke wie gewohnt gegen die Gewalt der Natur mit mir mitschleppen. Nun sind Prüfungen vorbei und draußen wird es auch wieder freundlich  – kann doch kein Zufall sein ?!

Exactly, it’s me. On friday I finished my last exam and had some time to recover from all the stress. As you can see I was invited to the birthday party from 3 lovely classmates and we had a nice time. In Groningen mostly everyone celebrates quite comfortable and chilled, what means that high heels and dresses are usually banned. Atleast I tried to add some glamour to a normal sneaker & sweater style and decided to give my favorite golden pair of Nike’s a comeback. Hard to see, but beside the golden leather the black parts are sparkling. I added my shiny leggings, the new era snapback with golden details, my studded clutch and for sure some big boss rings. Everything covered from a shimmering Adidas windbreaker. Somehow I felt like winter is already over, though it was rainy during the whole day, it was quite warm and I didn’t have to wear scarf, gloves and a coat like usual. Well, exams are over and it’s gettin‘ better outside – this can’t  happened by accident ?!
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Letzte Feierei in good old Germany – Alando

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Ja zum guten Schluss durfte nochmal sehr sehr spontan gefeiert werden.
So spontan, dass wir ( Kira und ich ) gegen 3 Uhr im Alando (Osnabrück ) ankamen und uns die ersten fertig Gefeierten entgegen kamen. Unter diesen befanden sich sogar noch alte, bekannte Gesichter, was mich etwas stutzig aber dennoch happy gemacht hat. Auch sonst kannte man alle 10 Meter wen und obwohl ich mich gar nicht mehr in Vechta befand, war es heimisch. Noch kurioser wurde es, als wir eine Menge Leute erblickten, die bekannten Gesichtern extrem ähnlich sahen. Man könnte behaupten die Disco bestand aus Vechteranern und Leuten, die aussahen wie welche.
Ich hatte schon wieder vergessen, dass man in Deutschland gerne mal rumbitcht und gegen jede holländische Regel, einfach den Frust über das Leben, den dicken Hintern und der schlechten Luft an Jedermann auslässt. Tatsächlich brachte eine unscheinbare Pummelfee den Spruch „ ist das hier ne Mottoparty ?! “ über ihre Lippen und guckte schon grenzwertig unverschämt auf uns. Sofort machte der Schalter ‚klack‘ in meinem Hirn und ich war wieder komplett deutsch und nicht mehr gewillt die Menschheit mit offenen Armen zu empfangen – was im Laufe des Abends eine weise Entscheidung gewesen war.
Gut warmgetanzt und eingelebt ging leider schon das Licht an und alle Vechteraner – und deren Klone – verließen das Tanzparkett und es wurde leerer und leerer.
Der DJ in der Mainhall legte nur noch feinste türkische Volksmusik auf – ich nehme an um uns rauszuekeln ? Zumindest machte sich der letzte Rest an Menschen einen Spaß daraus die Musik möglichst euphorisch zu betanzen, drehten Piroutten, tanzte Sirtaki und machte sich um es deutlich zu sagen, zu Vollhonks. Natürlich gehörten wir nicht zu den coolen Leuten am Rande, die gelangweilt dem Ende entgegen Kaugummi kauten und gafften, sondern gaben auch mitten im Spektakel unser Bestes in Form von Macarena und Gangnam Style. Irgendwann waren auch Barkeeper und Mitarbeiter unter uns, mit denen wir auch noch kurzt plauschten. Als dann wirklich Sense war und wir Richtung Ausgang aufbrachen, hörte man noch ein leider sehr sehr verständliches “ Mädels kommt gut nach Vechta ! “ aus den Boxen dröhnen und ich spürte gerade zu wie die “ coolen Party People “ vom Rande, uns Messerscharfe Blicke in den Rücken jagten. Gelungener Abgang, gelungener Abend – Wiederholungsbedarf !

    Best of :

    “ Hey woher kommt ihr ? “
    “ Vechta “
    “ Krass, da saß ich 12 Wochen im Knast ! “

    “ Hat dir heute schon jemand gesagt dass dein Outfit klasse aussieht ? “
    “ Ja, mein Freund ! “
    “ oh hm … ja “
    “ vielleicht klappt’s bei der Nächsten ; ) “
    “ wie ?! versteh ich nicht ;( “

    “ und was hast du beruflich oder schulisch so vor ? “
    “ ja der Club ist echt übertrieben voll ! wir gehen bald auch, nicht auszuhalten “
    “ Ja… ja…is echt heftig. “

    “ Wie? Ach Groningen ist nicht in Deutschland ? “

    “ Ich krieg keine Luft, wenn die hinter dir die Arme hochnimmt !!! “

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Splash 2012 wie es wirklich war – Teil 1

Vorwort :
Dieser Text soll bitte als Parodie meiner selbst empfunden werden, er entspricht NICHT im vollem Umfang einer realitätsnahen Darstellung meiner Person und könnte unter Umständen überspitzt, unappetitlich und äußerst sarkastisch erscheinen. Also auf Deutsch heißt das lieber Leser, es wird nicht alles so heiß gekocht wie es gegessen werden sollte ;)

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Also wären wir geflogen,hätte ich die Kohle fürs Übergepäck
sicher bis zum Splash 2013 beisammen gehabt….

Donnerstag 05.07.12, Vechta

Die Abfahrt

Um Punkt 14 Uhr karrten alle 37 Gäste unseres Buses mit Sack und Pack am Vechteraner ZOB heran und zu unserem Erstaunen ( Sara und meine Wenigkeit) hielt sich das Ausmaß unseres Gepäcks, in Relation zu den anderen gesehen, echt noch in Maßen.
Als dann ein paar Selbstverpfleger anfingen ganze Bierpaletten und Fresskisten per Sackkarre in den Laderaum zu hiefen, fragte ich mich, ob ich wohl mit meinem Vorrat an Süßkrams um die Runden kommen würde und ob ich nicht ganz so geizig hätte sein sollen, was Regenschirm, Kopfkissen und Konserven anging.
Zu spät, kaum Mutti nochmal durchgeknuddelt und zum x-ten mal beschwört auf mich aufzupassen, saßen wir schon im Bus Richtung Osten.

Gefühlte 278,5 Pinkelpausen später verließen wir die BRD.
( politisch unkorrekt ausgedrückt oder ?). Als hätten die grimmig und düster grauen Fassaden der Stadt nicht gereicht, fing es an aus Eimern zu gießen. Immerhin lenkte mich dieser Zustand einer drohenden Naturkatastrophe von meiner Entnervtheit ab und ich lernte ein paar neue, mittelprächtige Ostblockwitze.( Sechs Stunden sind gerade noch zumutbar lang, zwischen amateur-Beatboxern und Menschen, die leere Bierdosen als Schlagzeug für sich entdecken und kontinuierlich auf einen Takt hinarbeiten.) Ich hoffte die Fahrt würde noch ewig dauern, sodass wenigstens nicht anTag 1 schon mein, mit Sorgfalt und Hingabe gepacktes, Hab und Gut dran glauben müsste. Nach ein paar Metern weiter und ein paar Eindrücken mehr aus der Umgebung, betete ich für ausreichend Sprit und das wir heile ankommen würden. Würde ich nicht so auf Wikipedia vertrauen, ich könnte schwören : the Hills have Eyes wurde im Osten gedreht !
Ich sah es schon kommen, Reifenpanne – Zombies – Prinz Pi am Sonntag ohne mich.

Die Ankunft
Der Herr erhörte mich ! Kaum das erste “ Ferropolis “ Ortsschild entdeckt, zogen die Wolken weg und ich wuppte fast schon apathisch auf meinem Sitz rum und glotzte wie doof aus dem Fenster und hielt Ausschau nach Zelten – und Zombies. Als wir tatsächlich den Shuttleplatz erreichten, plumpste ich schon mit Kippe bewaffnet aus dem Bus und fing an mein Gepäck fein säuberlich zu türmen. Als die erste Tasche im Matsch landete, hatte ich schon keine Lust mehr und wollte am liebsten wieder in den Bus Richtung Heimat – ich nenne das Etappentrotz – der aber nach ein paar Marlboros in der Regel verfliegt oder spätestens wenn ich bemerke, dass andere meine verschränkten Arme und meinen rotzigen Umgangston sehr wohl wahrnehmen….

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Solide, bodenständig und authentisch. Realer wäre nur im stehen schlafen.

Philosophie des Zeltens

Hatte ich erwähnt, dass ich und Zelten nicht so die derben Homies sind ?
Nennt mich verwöhnt und etepetete aber es gibt weiß Gott angenehmeres als siffig in einer Plastikbehausung zu wohnen, die entweder arschkalt oder scheiße heiß ist. Ich mag es, wenn ich beim Schlafen nicht von Kriechtieren umgeben bin und ich finde Isolierung und Wärmedämmung sind einer der ungeadelten Erfindung unserer Neuzeit. Sich morgens zu fragen, ob’s so feucht und klamm ist oder ob man tatsächlich mal eben 3 Liter Flüssigkeit ins Zelt geschwitzt hat, gehört nicht in meine Top 5, in Sachen Zeitvertreib. Allein schon in dem Ding nicht stehen können ist mein Handicap. Deswegen hatten unsere Zeltnachbarn auch Tag für Tag die volle Bandbreite meiner Rückansicht zu sehen, weil ich ungelogen im Liegen meine Hose nicht hochgezogen kriege und via “ sehen mich eh nie wider – hoffentlich „-Touristentaktik schamlos den Flodders alle Ehre machte, um irgendwie in meine tropisch feuchte Buchse zu kommen.

Wo waren wir stehen geblieben ? Bus … Fahrt … Ankunft
Stand der Dinge, völlige Orientierungslosigkeit und ca. 100 Kilo Gepäck plus ne bockige Lena. Ein bemerkenswert großer Haufen Elend war das.
Dem Himmel sei Dank, half Campingengel Daeywid uns, unseren Mist vom Parkplatz auf den Campingplatz zu verlagern und sorgte gleichzeitig dafür, dass wir die kommenden Tage nicht mit den vertrauten Gesichtern der Heimat zelten sollten, sondern mit einer bunten Mischung aus Dortmundern und Saarländern – warum wir heute immer noch akzentfreies Hochdeutsch sprechen, ist ein ungeklärtes Mysterium.

Einrichten auf dem Zeltplatz und erste Luxusprobleme

Da stand es vor uns. Unser Zelt.
Das Aufbauen erwies sich als 749364 mal leichter als gedacht – das Ergebnis als 6294629 mal schlechter.Was zum ?! Jeps, n’Meter hoch und gefühlte 1,50 breit. In unseren Gesichtern spiegelt sich der blanke Horror und es fand ein reger Prozess des Gedankenaustauschs statt. “ Neues kaufen ? Neues klauen ?! Nach Hause ? Scheiße man ?! „.
Wir blieben – genauso wie das Zelt. Die Stimmung war so … Wie auf der eigenen Erstkommunion. Lächle ! Du musst glücklich aussehen verdammte Scheiße ! Bloß nicht anmerken lassen, dass ich innerlich doch ein kleines verzogenes Gör bin, dass sich die Nächte, voller Sehnsucht nach Zivilisation, in den Schlaf heulen würde.

Horrorfahrt im Shuttlebus

Die eher spärliche Lage unserer Unterkunft mit Zigaretten besänftigt, sollte es nun zur Inspektion des Festivalgeländes via Shuttlebus gehen.
Das Ding war randvoll. Richtig voll, keiner kann sich bewegen voll. Die Scheiben wurden milchig durch den Dunst der tausend atmenden Münder. Ich merkte wie der Sauerstoff knapp wurde. Es würde gleich vorüber sein, sagte ich mir innerlich und kniff mir etwas zu grob in den Unterarm. Sowas hatte ich echt noch nie erlebt. Ich japste nach Luft, aber irgendwie war es wie ein Vakuum in meiner Lunge. Scheiße verdammte, ich wurde panisch und verfluchte meine erste, schlecht gedrehte Zigarette meines Lebens und bereute jede, die darauf gefolgt hatte.
Ich kriege keine Luft !!! Der Satz platzte aus mir raus und ich muss wohl blass wie ne Badezimmerfliese gewesen sein. Alle um mich rum hatten irgendwie so gar nicht mit der Atmung zu kämpfen, was mich nur noch panischer werden ließ. Manche schauten mich irritiert an, während ich schon dachte kurz vorm Erstickungstod zu stehen. Es waren sicher nur ein paar Minuten, vielleicht nicht mal das, aber als der Bus nach gefühlten Stunden hielt und ich endlich im Freien taumelnd meinen Sauerstoff bekam, hatte ich unbemerkt ziemlich feuchte Augen vor Erleichterung und dem letzten Rest Angst. Die darauffolgenden 2 Tage gingen wir das Stück zufuß. Ich bin eine Memme, ich weiß.

Schnippisch über die süßen “ Cro-Groupies “ zu lästern und die doch sehr imposante Anlage auf mich wirken zu lassen, ließ mich runterkommen. Wir zählten die hässlichen Beanie Mützen auf Hipsterköpfen, checkten die Imbissbuden ab, redeten uns unser Zelt schön und bekamen live und direkt mit, wie das erste Hanfopfer mit Blaulicht und Sirene abtransportiert wurde. Weder die Mützen noch der Konsum, von eigentlich illegalen, Substanzen wurde über die Tage weniger.
Da wir uns Cro und dessen Gefolgschaft so kaputt geredet hatten, empfanden wir es als paradox auch nur annähernd den Bühnenbereich zu betreten und saßen, als einer der wenigen “ Underdogs “ , fernab des Rummels.

Die erste Nacht im Freien

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Zurück im Lager angekommen, konnten wir uns noch eine zeitlang durch etwas Plausch mit unseren neuen Gefährten, unter deren Pavillon, von unserer Schlafstätte ablenken. Doch irgendwann führen alle Wege ins Bett und ich legte mich nieder – um bis 6 Uhr morgens wach zu liegen. Die Nachbarn von gegenüber hatten ihren , doch ziemlich pompösen, Pavillon mit einer Musikanlage ausgestattet, mit deren Wucht man auch eine Loveparade veranstalten hätte können. Der Bass ließ unser Zelt geradezu vibrieren und als jemand meinte im Wechsel Techno und Rammstein aufzulegen, bekam ich Zustände.
Ich fing an, alles an Kissen und Klamotten im näheren Umkreis auf meinem Kopf zu stapeln und als das auch nichts half, musste Trick 17 her. Während ich Sara um ihren unerschütterlichen Schlaf beneidete und sie missgünstig am liebsten geweckt hätte, stopfte ich meine geschundenen Gehörgänge mit angelullerten Taschentuchfetzen zu, um dann vor Erschöpfung irgendwann einzunicken. Nach ca. 3 Stunden war der Spaß schon vorbei, da die Morgensonne das Zelt in ein Solarium Güteklasse Megapower verwandelte und neben der Hitze noch tierische Kopfschmerzen hinzukamen. Als wäre das nicht schon Zeltromantik pur genug, erreichte der Morgen seine volle Blüte, nachdem jemand meinte, per Megafon seine scheiß gute Laune zu verbreiten. Wie ein Zombie taumelte ich aus unserer Behausung und lauschte gezwungenermaßen den Klängen von “ Du Hurensohn „, während im Hintergrund immer noch MC Megaphon die Runde machte. Unterstrichen wurde das Szenario durch den bestialischen Gestank des Kotzeflecks, den jemand liebevoll direkt neben unserem Zelt geparkt hatte. Ich erkannte das Angebot diverser Fressbuden wieder und konnte meinen Blick erst abwenden, als ich die vielen kleinen Stücke als Erdnüsse identifiziert hatte und fast einen Kotzfleck daneben gesetzt hätte.
Getoppt wurde das alles nur noch, durch den Besuch eines vollgeschissenen Dixie-Klos, dass durch die direkte Sonneneinstrahlung sogar noch bessere Laune verbreitete, als es das Gegröle des Megaphons tat.

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Schmeckt auch ohne Grill !

Gewissheit macht sich breit

Immerhin beantworteten sich mir durch diese Begebenheiten viele offene Fragen. Vor allem warum 90% der Festivalbesucher nie nie nie niemals ihren Pavillon verlassen und sich ununterbrochen ihre Johnnys reinziehen, als wäre es nur Eis am Stiel.
Ich kann es ihnen nicht verübeln ! Nachdem ich mir also klarmachen musste, dass ich im Gegensatz zu den vorbereiteten und festivalerprobten Mitmenschen, alles bei vollem Bewusstsein erleben würde, kalkulierte ich grob durch, ob eine komplett flüssige Nahrungszufuhr mich in den kommenden Tagen vor einem längeren Aufenthalt in einem Dixie-Klo bewahren würde.
Meine Berechnungen mussten eingestellt werden – die Partybrüder von gegenüber hatten ihre Anlage wieder zum laufen gebracht und eröffneten grölend und oberkörperfrei die Grillsaison. Fazit ? Wäre ich olle Spaßbremse doch bloß auf der Busfahrt verreckt !

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Fanmeile : Deutschland vs. Dänemark

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Soso liebe Discountfreunde …

Wer heute nicht beim Discounter kauft ist ja fast schon ein bisschen doof … Wöchentlich gibts bei mir so einen Trolli Mix und heute habe ich mich spontan mal für die „billige/günstige“ Variante vom Lidl entschieden die sich unter dem Namen “ Sugarland Party Mix “ anbot. Sah dem “ original “ ziemlich ähnlich.

Also Tüte auf für den Geschmacksvergleich und … Wtf ?
Da hatte sich ein Gummi Burger in einen Originalen Trolli Behälter geschmuggelt … Mysteriös !
Geschmacklich tut sich da auch nicht viel … Lidl I like :)

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Osterparty – ein selfmade Projekt

Anlässlich meiner Drohung ein selfmade Hemdkleid zur Party anzuziehen, müssen stilecht auch die Accessoires halbwegs selfmade sein. Ich entschied mich, mir eine Haarschleife selber zu nähen und fand tatsächlich noch eine alte Second Hand Strickjacke in rot – und 4 oder 5 Nummern zu groß ;)

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Für meine Schleife erstmal Ärmel ab und mit ein paar Nadelstichen so nähen, dass ein gerader Schlauch entsteht. ( naja gut, gerade ist was anderes aber hat ja gereicht ^^ ).

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Hab dann an der Kante wo geschnitten
wurde entlang genäht und das Teil auf links gedreht. Anscchließend dann die “ glatte Seite “ , also da wo man die Hand durchstecken würde, von außen festgenäht. Zum Schluss mit großen Nadelstichen ( ca. 1-1,5 cm ) mittig durchgewebt, festgezogen und gut festgenäht. Fertig !!! ;)

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Leider war die Schleife etwas zu “ wabbelig „, sodass ich auf die schnelle noch mit Draht etwas nachhelfen musste. Schlussendlich war ich aber sehr zufrieden mit Schleife und Outfit . Ein komplettes Outfit für 0 €. Sehr gut :D

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Champion Chip März 2012 Wunderbar

Heute nur ein kurzer Überblick in Sachen Champion Chip.
Wie immer waren Wuba und Waldhof rappelvoll – dieses Jahr trumpfte man mit mittig und seitlich angelegten Sitzmöglichkeiten im Waldhof, was das Gerangel um einiges erträglicher machte.
Offizieller Raucherbereich ist ja seit Neustem die Kneipe, die sich nach und nach füllte (kein Wunder bei der Außentemperatur ).

Aber genug Palaver, manchmal hasse ich die Feiern in Vechta.
Wer hingeht, ist selber Schuld.
Wer Zuhause bleibt auch.
90% der anwesenden Gäste sind zum Kotzen nicht so der Brüller.
Immer dieses Rumgebitche. Kein Wunder, dass bei nichtmal 40 000 Einwohnern jeder jeden kennt und es ständig knallt. Man kennt immer wen der den kennt, der mit dem oder der getrennt/zusammen/verwandt/vergnügt ist und sollte das nicht der Fall sein – waren die Eltern auf der selben Grundschule oder man ist zumindest beim selben Frisör.
Muss man das rauslassen ?! Muss man ? Muss man anscheinend.
Würde ich für jeden dummen Blick, jede Augenverdrehen, jedes Fingerzeigen , jedes gehässige Wort nen Euro kriegen – ich könnt mein Studium komplett selbst finanzieren.
Irgendwann platzt einem der Kragen – es wird laut bei mir immer sehr laut. Und dann noch verdutzt dreist gucken anstatt rot anzulaufen, sich zum Teufel zu scheren und vor Scham vielleicht mal den Finger wieder runternehmen ? Lauf ich in nem durchsichtigen Top und ner Pinken Hotpants rum oder du ?!
Moooah -.-‚

Immerhin ist die Wunderbar DER Hotspot um alte Bekannte und Freunde wiederzusehen. So wieder geschehen und auf’s neue als Entschädigung für diverse Konfrontationen angesehen. Hier ein Foto von Alina und mir, lang lang ist’s her :)

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Silvestershopping – dies das

Ja ihr Lieben, das Jahr neigt sich seinem Ende.
Eigentlich wollte ich nicht großartig feiern zu Silvester und eigentlich tue ich es auch nicht. Werden den Abend im kleinen Kreise bei mir verbringen und anschließend in der Stadt verweilen. Auch bei wenig Gästen muss natürlich ein wenig Tamtam sein und da kam mir der geplante Einkauf im Großhandel gerade recht.

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Auf der Fahrt nach Cloppenbug kam mir dann dieser herrliche Regenbogen entgegen. Selten sowas Schönes gesehen und selten so dermaßen klar und nah :)

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Das Paradies für Chipsliebhaber. Ich kann mich bei der Auswahl so schlecht entscheiden ehrlich gesagt aber geht ja nich auf meine Rechnung :p

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Willkommen in meiner Lieblingsabteilung. Die perfekte Größe – 12 Meter lang und 4 Meter breit. Was ein süßes Vergnügen :p hab natürlich mal wieder nen Blister Hubba Bubba, saure Haribo Turtles und zur Feier des Tages auch mal ne gute Tafel Schokolade von Lindt eingepackt.

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Meine Ausbeute für Silvester. Crunchips, Hangover Chips, Cheese Nachos, Chili Nachos, Erdnuss Flips, Pfeffer Chips, Cracker, Salzstangen, ,Pombären, Brezlies und Crunchips Western Style – Yeah :)

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Ich habe mir vor der Fahrt nach Groningen diese süßen Ohrringe bei Bijou Brigitte gegönnt. Hab sie vorher schon oft angeschmachtet aber seit dem meine Gold schwarzen Ohrstecker irgendwo im Sofa verschwunden sind, hatte ich endlich nen Anlass zuzugreifen :)

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Wunderbar 3.12.11 mit Dj Tujamo – und Musikgebrabbel nebenbei

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Yeah, eigentlich ist es mir vollkommen schnuppe, wer oder was am Wochende für die Musik sorgt aber zur Abwechslung hat mich die aufgelegte Musik echt überzeugt. Dieses Wochenende war Dj Tujamo in der Wuba am Start und bewaffnet mit einer hochkarätigen LED-Show im Hintergrund wurde dann der Samstag ordentlich im Waldhof zelebriert. Eigentlich kommt es ja eher selten vor, dass außerhalb großer Events wie X-Mas Party oder Champion Chip der komplette Komplex zugänglich ist aber bei der Masse an Gästen hat sich das wirklich rentiert. Wär eh eine Schande gewesen Tujamo ans kleine Wunderbar-Mischpult zu stellen. Irgendwo zwischen Electro und gängigen Chartbreakern versteckte der werte Herr dann Tracks wie “ smells like teenspirit “ oder auch „ I set fire to the rain “ in seinen Beats – überzeugend. Hatte ich eigentlich erwähnt, dass „ change the way you kiss me “ mein momentaner Lieblingstrack ist ?

Ich oute mich mal ganz diskret als Berlin Tag&Nacht Gucker und da muss man das Lied ja vergöttern. Zumindest war ich ja schon lange der Drum’n’Bass / Dubstep / Grime Musik verschrien und musste mich schlussendlich doch mit der inflationären Verbreitung der eigentlichen “ Untergrund-Kenner-Musik-denn- mainstream-is-doof-und-wenns-doch-jemand-hört-hat-der-eh-keine-Ahnung “ Bewegung anfreunden. Nachdem es Skepta und Tinie Tempah auf die Ipods der gängigen Durchschnittsjugend geschafft haben – muss man Abstriche machen. Zumindest steh ich immer noch drauf und bin sehr dankbar für das Neuland „ the example “ die im Gegensatz zu den meisten D’n’B Künstlern als Band auftreten und nicht alle möglichen Tracks zusammenpanschen und Beats drunterlegen,mit einer Frequenz irgendwo im unteren Schallbereich, die ich nur auf unserer Heimkinoanlage wahrnehmen kann – also wenn überhaupt.

Generell muss man einsehen, dass Musik einem nicht gehört und dank Youtube und diversen Uploadern gute Musik nicht nur den leidenschaftlichen Hörern zugänglich gemacht wird. Das war mit deutschem Hip Hop so, oder wusste auch nur 90% von den „Fans“ dass Casper mehre Alben hatte vor XOXO und nicht nur Rasierklingenliebe ? Das war mit Punk so, als aufeinmal jeder Wizo mitgrölte und Anarchie schrie, weil er auf dem Stoppelmarkt für 10 Mark nen Nietengürtel ergattert hatte. Das war mit Emo so, als jeder mit schwarzen Nagellack (die ganz harten nahmen Edding) gleich depressiv wurde und sich mit jer stumpfen Schere den Weltschmerz einritzte, weil die Eltern Stubenarrest gaben … Ihr wisst was ich meine ;) zumimdest meine Devise dazu “ Klappe halten, weitermachen, lachen
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Outfitmäßig war ich heilfroh mir mein H&M by Night Kleid doch für den Ball aufgehoben zu haben. Ich wäre darin echt total fehl am Platz gewesen. Stattdessen habe ich mich für eine weiß/camel Kombi entschieden, die ich mir in Italien gekauft habe. Haarband mit Federn, fetter Klunkerring und Blazer dazu – ferdisch. Leider sieht man die Tasche nicht allzu gut, die war ein Geschenk von Papa und mein ganzer Stolz :}

PS: was waren das eigentlich für Weiber, die bei Tujamo mal mehr, mal weniger gekonnt mit dem Hintern gewackelt haben ? Wenn die nicht gebucht waren, lach ich mich schlapp, dass die geschlagene 2 Stunden nach Aufmerksamkeit gegeiert haben :D

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Übrigens sind das meine Treter des Abends gewesen. Habse in Foggia ergattert :}

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Wuba Party 26.11.11

Endlich wieder Wochenende :)
Langsam wurd es echt mal Zeit, mein rotes Promod Kleid anzuziehen. Seit August hängts im Schrank und darf endlich ans Tageslicht. Leider ist der Schnitt etwas weit und trotz Größe 34, saß es etwas zu weit. Dank 5 Sicherheitsnadeln sitzt das Ganze jetzt schön tailliennah und wirft vom Rücken bis über den Po ganz passabel aussehnde Stoffbahnen. Da ca. 200 Wildeshausener angemeldet sind und ich eh erst kurz nach 1 den Laden entern werde, denke ich mal dass der Alkoholpegel fürs ungeschulte Augen meinen kleinen Do it Yourself Ausflug am Kleid vertuscht.

Hier seht ihr das Kleid, in seiner eigentlichen Form

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Dazu suchte ich dann vergeblich passende, rote Schuhe. Hatte zwei Paar die eindeutig zu Bordeaux waren uns selbst ein geliehendes Paar, haben nicht den gewünschten Ton gebracht. Blieb mir also nix anderes übrig, als auf schwarze High Heels umzusatteln und zu hoffen, dass sie sich mit meinen schwarzen Haaren irgendwie stimmig vereinen.
Makeup-mäßig blieb ich bei meiner üblichen Grundierung und benutzte ausnahmsweise keinen aufwändigen Lidschatten, weil rot dann gerne mal billig wirkt. Dafür gabs Mascara, einen einfachen Lidstrich und seit Monaten mal wieder falsche Wimpern von Essence. Finger- und Fußnägel wurden natürlich auch rot gestrichen. Ich gönnte mir sogar extra einen neuen Lippenstift von Manhattan :)

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Manhattan xtreme Lipstick 43G und P2 last forever Nail Polish open your heart

Kleiner Tipp für Fake Wimpern : Den Kleber nach dem Auftragen kurz föhnen, damit er nicht mehr flüssig ist und besser am Lid haftet. Nachdem die Wimpern am Augenlid fixiert sind, die Wimpern vorsichtig in eine Wimpernzange führen und leicht festdrücken. Hält bei mir dann bombenfest und schön nah am Wimpernrand :D

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Ich bin ganz happy, dass trotz der Hektik im Bad noch alles geklappt hat und sogar ein paar richtig schöne Aufnahmen geknipst wurden. Hier nochmal ein großer Dank an Peter, der mir die Schnappschüsse noch in original Qualität geschickt hat. Bin dir sehr sehr dankbar :)
Alles in einem war es wirklich ein gelungener Abend. Die Wunderbar trumpfte mit einer neuen, kleinen „Area“ auf, die sich Richtung Waldhof befand und sich mit eigenem DJ und Dancefloor richtig sehen lassen konnte. Die Gäste hats gefreut, schließlich war wieder mal volles Haus und in der Wuba selbst, konnte man teilweise keinen Schritt gehen oder musste sich einfach in die gewünschte Richtung mitschieben lassen vor lauter Menschenmasse. Kein Wunder, wo ich doch immer wieder was Neues an Inneneinrichtung entdecke und sich in Sachen Beleuchtung, Dekoration und Styling echt was getan hat. Stammgäste sprechen schon vom AlandoVechtas „. ;)

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