Pieces of my new hometown

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Heute habe ich zur Abwechslung nicht bis 16 Uhr geschlafen, und den Tag mal genutzt.
Nach einem kleinem Frühstück hat es mich und Philipp in die Innenstadt verschlagen, wo ich folgende Bilder geschossen habe.
Mittlerweile fühle ich mich nach meinem Aufenthalt in Vechta wieder heimisch und genieße meine Zeit. Ich hätte niemals erwartet das ich mich so schnell so tief einlebe und wirklich das Gefühl habe, dass ich hierher gehöre. Es fühlte sich so gut an, meine Freunde wieder zu sehen und ihre Freude darüber zu spüren. Ich weiß nicht genau was ich in Vechta gesucht und vermisst habe, auf jeden Fall habe ich es dort nie gefunden.
Hier aber merke ich, dass es mir einfach besser geht und meine ganze Lebensqualität um ein vielfaches mehr vorhanden ist. Die Stadt ist einfach wunderschön, allein die Menschen versprühen ein ganz anderes Esprit und all die Leute in meinem Umfeld scheinen mich ganz anders wahrzunehmen. Ich kann mir nicht vorstellen jemals wieder ohne Philipp zusammen zu wohnen und es gibt mir soviel Genugtuung, nachdem niemand uns das alles zugetraut hätte und meinte, sich einmischen zu müssen oder gar Intrigen zu spinnen. Mittlerweile ist es mir einfach so dermaßen scheißegal was sich zuhause in Vechta an Gerüchten und Missachtung angesammelt hat und ich habe meinen Fokus nur noch auf die wenigen Freunde, die immer noch hinter mir stehen und sich für mich freuen und immer wieder einen Platz und ein offenes Ohr für mich haben. Manchmal dachte ich echt ich geh‘ ein bei all dem Trott und all den Menschen, die nichts lieber taten als mir das Leben schwer zu machen. Wenn ihr einfach nicht glücklich werdet wo ihr seid, alles versuchen und verzeihen nichts nützt, jeder mehr über euch selbst weiß als ihr allein, ihr das Gefühl habt der Tag ist nur dafür da um ihn zu überstehen und alle Ungerechtigkeit siegt nur weil ihr selbst nicht in der Überzahl seid – dann geht einfach. Es ist das beste was ich jemals getan habe. Es ist nicht vor der Wahrheit flüchten, es ist alle die Leute hinter euch lassen, die sich lieber ihr verstricktes Leben zurecht flunkern.

Today I havn’t slept for a change till 16 clock, and used the day time.
After a small breakfast, it took me and  Philip in the city center, where I shot the following images.
Meanwhile I feel after my stay in Vechta at home again and enjoying my time. I never expected that I would feel so fast and so deep  that I belong here. It felt so good to see my friends again, and to feel their joy. I do not exactlt know  what I was looking for  and what I missed in Vechta , definitely I have never found it there.
Here, however, I realize that I just feel better and my whole quality of life there is many times more. The city is absolutely beautiful, the people exude a very different spirit, and all the new friends around me seem to perceive me differently. I can not imagine ever living without Philipp together and it gives me so much satisfaction, after all none of us would have expected that, and thought they had to intervene or even to spin intrigues. Meanwhile, it is to me just so so damn what has accumulated at home in Vechta on rumors and contempt and I have my focus only on the few friends who are still behind me and happy for me, and always have a place and an open ear  to listen to me. Sometimes I thought I’m really an ‚in all of this rut ​​and all the people who liked nothing more than to make my life difficult. If you are not just happy going where you are, try everything and forgive no use, any more knowledge about yourself as you alone, you feel the day is just there to get through it and unrighteousness prevails only because it does not fit in the majority – just leave that damn city, nevermind if it was your home for years. It’s the best thing I’ve ever done. It is not an escape from the truth, it’s letting the people behind you who prefer to live with their own created lies.

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